Migration in und nach Europa – Ein Prozess der Leben verändert
Migration von den neuen in die alten EU-Mitgliedsstaaten ist kein durch die Erweiterung im Jahr 2004 ausgelöstes Phänomen, sondern ein stetiger Prozess. Die Bundesrepublik Deutschland wird dabei, besonders von den Deutschen selbst, als bevorzugtes "Einwanderungsland" wahrgenommen. Das Ausmaß ist geringer als angenommen und die zukünftige Entwicklung schwer vorhersehbar. Einige Indikatoren legen aber nahe, dass die Zahlen weit unter den Erwartungen liegen werden. Die Grenzen der EU-27 werden jedoch, aufgrund des wirtschaftlichen und sozialen Gefälles zu benachbarten Regionen und Kontinenten, weiterhin einem starken "Wanderungsdruck" ausgesetzt sein
Im Rahmen der Konferenz werden wissenschaftliche Analysen, politische Programme und Konzepte im Hinblick auf ihre Zukunftsfähigkeit mit Entscheidungsträgern aus deutschen, mitteleuropäischen und europäischen Institutionen und NGOs sowie Praktikern aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst diskutiert.
Die Teilnehmer bilden Arbeitsgruppen mit dem Auftrag eigene Konzepte zum Thema Migration zu erarbeiten. Der AG-Sprecher wird die erarbeiteten Thesen vorstellen und in einer „Roundtable“-Diskussion vertreten und verteidigen.
Veranstalter
Bundeszentrale für politische Bildung
Heinz-Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa
In Kooperation mit der Muslimischen Akademie in Deutschland
Teilnahme
Zur Teilnahme eingeladen sind Schüler/innen, Young Professionals und Studierende aller Fachrichtungen zwischen 17 und 30 Jahren aller Fachrichtungen und Nationen.
Der Teilnahmebeitrag beträgt 20 € und muss vorher überwiesen werden.
Die Bewerbungen sind bis zum 20. Januar 2007 zu richten an:
Heinz-Schwarzkopf-Stiftung
Sophienstraße 28-29
10178 Berlin
Fax-Nr.: 030-28095150
oder an:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Ausschreibung in voller Länge
Anmeldung
|