| Symposium Halle, 04.05.2007: Europäisches Einwanderungs- und Asylrecht |
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Freitag, 4. Mai 2007, 10:00 - 17:00 |
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Die schwierigen Beratungen über das zweite Aufenthaltsgesetzänderungsgesetz, durch das unter anderem 11 EU-Richtlinien umgesetzt werden sollen (und müssen), haben erneut deutlich werden lassen, wie zahlreich und tiefgreifend die Standpunkt in der deutschen Politik in zentralen Fragen vor allem des Familiennachzugs, dem bei der Zuwanderung die größte Bedeutung zukommt, voneinander abweichen. Zugleich wird der weiter wachsende Einfluss des Europarechts und der EMRK auf das deutsche Zuwanderungsrecht deutlich.
Das diesjährige Symposium des Halleschen Forums für Verwaltungsrecht in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift für Ausländerrecht und Ausländerpolitik (ZAR) beschäftigt sich mit neueren Rechtsentwicklungen, den Ziele der EU-Ratspräsidentschaft in den Bereichen Einwanderungs- und Asylrecht und wirft schließlich die Frage auf, ob und in welcher Form es aus deutscher Sicht einer Neusausrichtung der EU-Einwanderungspolitik bedarf.
Als Referenten konnten unter anderem gewonnen werden VorsRiBVerwG Michael Hund, RiVG Dr. Klaus Dienelt, beide Leipzig, und Dr. Hans-Georg Maaßen, Berlin.
Programm
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Ort: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Melanchthonianum, Hörsaal XVIII, 06108 Halle
Kontakt: mailto:
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