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Rechtsanwalt Ausländerrecht


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Rechtsanwaltskanzlei Anne Glinka

Ansbacher Str. 74, 10777 Berlin
Tel.: 030/ 21 91 88 35
Fax: 030/ 21 91 88 35

Internet: www.glinka-rechtsanwaeltin.de
Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Rechtsanwältin Ausländerrecht

Ich bin seit sieben Jahren als Rechtsanwältin zugelassen und seit 2002 als selbständige Rechtsanwältin tätig. Hinter mir steht ein gut aufeinander eingespieltes Team. Wir möchten, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen, und wir möchten Sie begeistern, anwaltliche Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Ich vertrete Sie vor allen Gerichten in Berlin und Brandenburg. In der Praxis hat es sich als ratsam erwiesen, bereits während des laufenden Verwaltungsverfahrens anwaltlichen Rat zu suchen, um Rechtsnachteile zu vermeiden und die eigenen Rechte umfassend wahrzunehmen. In Absprache bin ich auch bereit, Sie zur Ausländerbehörde zu begleiten und Termine mit Ihnen gemeinsam wahrzunehmen. Dies gilt auch bei Einbürgerungsangelegenheiten.

Kosten für Rechtsberatung 

Die Kosten einer Erstberatung liegen je nach Umfang und Schwierigkeit der Angelegenheit zwischen 50 und 150 EUR, zzgl. 16 % Mehrwertsteuer. Die Vergütung erfolgt auf der Grundlage des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG).

Beratungsschwerpunkte


Ich berate Sie gerne,

  • wenn Sie Möglichkeiten suchen, Ihren bisherigen Aufenthaltsstatus in Deutschland zu verfestigen, insbesondere während und nach einem Studienaufenthalt,
  • wenn Sie als Staatsangehöriger der neuen Mitgliedstaaten der EU grundsätzliche Fragen zur Arbeitsmigration haben, z.B. wie Sie bereits heute eine selbständige oder unselbständige Tätigkeit ausüben können,
  • unter welchen (hohen) Voraussetzungen Sie als Angehöriger von Drittstaaten eine selbständige Tätigkeit nach dem neuen Zuwanderungsgesetz ausüben können,
  • wenn Sie als Arbeitgeber Fragen zur Arbeitsmigration haben,
  • unter welchen Voraussetzungen Familiennachzug möglich ist,
  • welche Besonderheiten für Spätaussiedler gelten,
  • wenn Sie von aufenthaltsbeendenden Maßnahmen betroffen sind.


Gerne stehe ich Ihnen als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Zögern Sie nicht, mich anzurufen oder Ihre Fragen per e-mail an mich zu richten.

Neben meinen Beratungsschwerpunkten möchte ich Ihnen nachfolgend einen Überblick über die wichtigsten Veränderungen im neuen Zuwanderungsrecht (gültig zum 1.1.2005) geben, der regelmäßig aktualisiert wird:

Zum 1. Januar 2005 ist das Zuwanderungsgesetz nach einem äußerst langwierigen Gesetzgebungsverfahren in Kraft getreten. Bestandteile des Zuwanderungsgesetzes sind neben Änderungen in verschiedenen Gesetzen insbesondere das Aufenthaltsgesetz (AufenthG) und das Freizügigkeitsgesetz/EU (FreizügG/(EU).

Auf der Grundlage des Zuwanderungsgesetzes wurden des Weiteren verschiedene Rechtsverordnungen erlassen, die das Verfahren und die Zulassung von im Inland lebenden Ausländern und die Zulassung von neu einreisenden Ausländern zur Ausübung einer Beschäftigung regeln.

Staatsangehörige eines Mitgliedstaates der Europäischen Union unterfallen grundsätzlich nicht dem Anwendungsbereich des Aufenthaltsgesetzes. Ihre Rechtsstellung ist im neuen Freizügigkeitsgesetz/EU geregelt. Zu beachten ist ebenfalls, dass das Aufenthaltsgesetz nur eingeschränkt auf diejenigen türkischen Staatsangehörigen Anwendung findet, die unter die Regelungen des Beschlusses Nr. 1/80 des Assoziationsrates fallen.

Durch das Zuwanderungsgesetz gibt es im Bereich der Aufenthaltstitel und der Möglichkeiten der Arbeitsmigration verschiedene Änderungen. Dies sind u.a.:

  • Reduzierung der Aufenthaltstitel von bislang fünf Arten auf nunmehr zwei: die (befristete) Aufenthaltserlaubnis und die (unbefristete) Niederlassungserlaubnis,
  • Studenten können nach erfolgreichem Studienabschluss zur Arbeitsplatzsuche für bis zu einem Jahr in Deutschland bleiben
  • Selbständige aus Drittstaaten erhalten bei der Erfüllung bestimmter Kriterien eine Aufenthaltserlaubnis,
  • Hochqualifizierte können sofort eine Niederlassungserlaubnis erhalten, mit- oder nachziehende Familienangehörige sind zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit berechtigt,
  • Staatsangehörige der Beitrittsstaaten haben beim Zugang zum Arbeitsmarkt einen Vorrang gegenüber Angehörigen aus Drittstaaten, soweit sie nicht bereits in einem Mitgliedstaat für mindestens ein Jahr zum Arbeitsmarkt zugelassen
  • sind und deshalb Freizügigkeit in diesem Staat genießen.


Im Bereich des Familiennachzugs wird auch durch das Zuwanderungsgesetz an der bisher geltenden Rechtslage festgehalten, dass grundsätzlich nur Ehegatten und minderjährige Kinder nachziehen können. Die Familienzusammenführung ist jedoch einfacher ausgestaltet als bisher.

Für Spätaussiedler gilt ab dem 1. Januar 2005 anders als bisher, dass nichtdeutsche Ehegatten und Abkömmlinge eines Spätaussiedlers nur dann in seinen Aufnahmebescheid einbezogen werden, wenn die Bezugsperson dies ausdrücklich beantragt, die Familienangehörigen Grundkenntnisse der deutschen Sprache besitzen und in ihrer Person keine Ausschlussgründe vorliegen.

Angaben gemäß § 6 des Teledienstgesetztes (TDG)


Rechtsanwältin Glinka ist Mitglied der Rechtsanwaltskammer Berlin, Littenstraße 9, 10179 Berlin, und als Rechtsanwältin in Deutschland zugelassen.

Für Rechtsanwälte gelten folgende berufsrechtlichen Regelungen:
- BRAO – Bundesrechtsanwaltsordnung
- BORA – Berufsordnung für Rechtsanwälte
- RVG – Rechtsanwaltsvergütungsgesetz

Steuernummer: 18/309/51057
USt-IdNr.: DE207843784 

 

 


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