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Nachrichten Ausländer in Deutschland: Wirtschaft, Arbeit und Soziales

Neuerscheinung: Neues Handbuch zum Zuwanderungsrecht

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Mit dem neuen Handbuch zum Zuwanderungsrecht (Stand: Juni 2008), das von Prof. Dr. Winfried Kluth, VizePräs BVerwG Michael Hund und MinR Dr. Hans-Georg Maaßen herausgegeben wird, wird erneut Werk vorgelegt, dass die Lücke zwischen der Kommentarliteratur und den Kurzdarstellungen schließen will. Gerade für Rechtsanwender, denen die Zusammenhänge des komplexen Rechtsgebiets nicht bekannt sind, ist das Werk sehr hilfreich, da nicht nur einzelne Normen dargestellt werden, sondern durch die systematische Darstellung ein Überblick über die einzelnen Rechtsfragen gegeben wird.

 

Start der Frankfurter Buchmesse mit dem Ehrengast Türkei

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Die Frankfurter Buchmesse eröffnet heute am Nachmittag. Ehrengast Türkei schickt, angeführt von Nobelpreis-Träger Orhan Pamuk, etwa 300 Autoren nach Frankfurt. Die HÜRRIYET erscheint dazu heute mit einer 32-seitigen Sonderbeilage, die unterschiedlichen Veranstaltung während der Buchmesse thematisiert. Neben Grußworten namhafter Autoren sind auch deutsche wie türkische Politiker mit Grußbotschaften vertreten. Einen besonderen Augenmerk legt die Zeitung auf das Buch „Süper Freunde- Was Türken und Deutsche sich wirklich zu sagen haben“, das die BILD-Zeitung und HÜRRIYET gemeinsam veröffentlichen. Das Buch beschreibt das Verhältnis von Türken und Deutschen und wird von den beiden Chefredakteuren Kai Diekmann und Ertugrul Özkök herausgegeben.

Neuerscheinung: Ausländer- und Asylrecht in der NJW-Schriftenreihe

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Die Neuauflage des Bandes Ausländer- und Asylrecht aus der NJW-Schriftenreihe behandelt anschaulich und kompakt alle relevanten Themen des Ausländer-, Asyl- und Flüchtlingsrechts. Es werden die Rechtstellung von Drittausländern, EU-Bürgern und die Sonderrechte für türkische Staatsangehörige sowie der Maghreb-Staaten ebenso abgehandelt, wie das gesamte Asyl- und Flüchtlingsrecht. Besonders gefällt die umfassende Berücksichtigung der Auswirkungen der europarechtlichen Richtlinien auf die nationalen Vorschriften. Die Autoren zeigen immer wieder Probleme auf, die durch eine unzureichende Umsetzung der gemeinschaftsrechtlichen Vorgaben entstehen und weisen kenntnisreich auf Lösungen hin. Gerade in diesem Bereich ist das Buch ein unentbehrlicher Helfer, da diese Probleme mit dem nationalen Gesetzestext weder zu erkennen noch zu lösen sind.

Praxishandbuch "Arbeitsmigration und Studium von Ausländern" von Hans-Peter Welte

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In den vergangenen Jahren wurden die ausländerrechtlichen Vorschriften - insbesondere im Bereich der Arbeitsmigration und Ausbildung von Ausländerinnen und Ausländern - mehrfach grundlegend geändert und aktuellen Arbeitsmarktverhältnissen angepasst. Auch gegenwärtig ist erneut eine Änderung des Bereichs Arbeitsmigration zu erwarten.

Das Praxishandbuch "Arbeitsmigration und Studium von Ausländern" von Hans-Peter Welte aus dem Walhalla Fachverlag erläutert anschaulich die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Zuwanderung von Drittstaatenangehörigen, die in Deutschland arbeiten, studieren oder ihre Ausbildung absolvieren wollen. Zudem behandelt der Autor die mit einer wirtschaftlichen Betätigung von Unionsbürgern verknüpften Freizügigkeitsrechte sowie die neuen Mobilitätsrechte von Drittstaatsangehörigen.

Visa-Probleme kosten türkische Wirtschaft jährlich fünf Milliarden

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Der Vorsitzender des Ankaraner Textil- und Bekleidungsverbandes, Cabip Karakus, hat der Visa- und Quotenpolitik der EU gegenüber der Türkei bescheinigt, Grund dafür zu sein, dass das Land jährlich fünf Milliarden Euro Verlust mache, so die TÜRKIYE. Durch die strenge Quotierung für Produkte aus der Türkei aber auch aufgrund der harten Visa-Regelungen gegenüber türkischen Unternehmern, bleiben dem Land jährlich große Gewinne verwehrt. Türkischen Unternehern, die mit Europa Handel treiben wollten, werde mit diplomatischen Mitteln die Botschaft ausgesendet, dass sie nicht willkommen seien.

 

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08.04.2020 » Kein Abschiebungsverbot nach Afghanistan für jungen gesunden Mann bei Rückkehr nach Kabul

Für junge, gesunde Männer besteht bei einer Rückkehr in den Raum Kabul und in die Stadt Masar-e Sharif aufgrund der allgemeinen Lebensverhältnisse in Afghanistan regelmäßig auch dann keine ein Abschiebungsverbot begründende Gefahr, wenn sie keine Unterstützung durch Familien- oder Stammesangehörige erhalten. Auch allein der formale Akt der Taufe und die damit begründete Zugehörigkeit zur katholischen Kirche führen nicht zu einem Abschiebungsverbot. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz mit Urteil vom 22. Januar 2020 (Aktenzeichen: 13 A 11356/19.OVG). Weiterlesen ...




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