Geschrieben von Tomas Renner Jones
Mittwoch, 15. Dezember 2004
Das Seminar im Wintersemester 04/05 an der Universität Marburg "Europäisches und deutsches Migrationsrecht" von Professor Dr. Renner brachte einige veröffentlichungswerte Arbeiten hervor. Dazu gehört das Referat der Studentin iur. Rebecca Dreps zum Thema ?Geschlechtsspezifische Verfolgung?. Diese und weitere Beiträge veröffentlichen wir in Zukunft unter Arbeitsmaterialien/ Fremde Federn.
Titel: Vergleich der Rechtslagen nach Art.33 Abs.1 GK, Art.3 EMRK, Art.16a GG, § 51 AuslG, § 60 AufenthG, Richtlinien-Vorschlag KOM(2001)520
Aus dem Inhalt:
Einleitung
Art.33 I Genfer Konvention (i.V.m. Art.1 A Nr.2 GK)
Das Refoulmentverbot des Art.33 I GK.
Geschlechtsspezifische Verfolgung unter dem Blickwinkel der Genfer Konvention
Art.3 Europäische Menschenrechtskonvention
Art.3 EMRK
Die Umsetzung ins nationale Recht
Nationales Recht: Art.16a I GG und § 51 I AuslG
Die Regelung des Art.16a I GG
Die Regelung des § 51 I AuslG
Die Voraussetzungen des Art.16a I GG und des § 51 I AuslG und ihre Anwendung auf die Fälle geschlechtsspezifischer Verfolgung
Auffangtatbestand des § 53 AuslG
Die Neue Regelung des § 60 I AufenthG Europarecht ? Richtlinien Vorschlag KOM (2001)520
Fazit
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