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§ 100 Sprachliche Anpassung

Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet (Aufenthaltsgesetz - AufenthG)

Fassung der Bekanntmachung vom 25.02.2008; in Kraft ab 28.08.2007 (siehe unten "Chronik")

1Das Bundesministerium des Innern kann durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des
Bundesrates die in diesem Gesetz verwendeten Personenbezeichnungen, soweit dies
ohne Änderung des Regelungsinhalts möglich und sprachlich sachgerecht ist, durch
geschlechtsneutrale oder durch maskuline und feminine Personenbezeichnungen ersetzen
und die dadurch veranlassten sprachlichen Anpassungen vornehmen. 2Das Bundesministerium
des Innern kann nach Erlass einer Verordnung nach Satz 1 den Wortlaut dieses Gesetzes
im Bundesgesetzblatt bekannt machen.

Zugehörige Dokumente

iconChronik des § 100 AufenthG

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