illegale Beschäftigung

  • Online-Seminar: Bußgelder von bis zu 500.000 € bei der Beschäftigung von Ausländern vermeiden

    Das Online-Seminar "Beschäftigung von Ausländern - Leitfaden für Arbeitgeber" richtet sich insbesondere an Arbeitgeber und Fachanwälte im Arbeitsrecht. Fehler bei der Beschäftigung von Drittausländern können nicht nur erhebliche Bußgelder bis zu 500.000 € nach sich ziehen, sondern zur Strafbarkeit führen. Daher hat dieses Seminar zum Ziel, die wichtigsten Pflichten, die mit der Beschäftigung von Drittausländern verbunden sind, verständlich darzustellen und zu erläutern.

  • Beschäftigung von Ausländern - Leitfaden für Arbeitgeber

    Bei der Beschäftigung von Ausländern stellen sich in der täglichen Praxis viele Fragen: Welche Dokumente muss ich zur Personalakte nehmen? Muss ich die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses der Ausländerbehörde melden? Was passiert, wenn der Aufenthaltstitel eines beschäftigten Ausländers ausläuft? Diese und weitere Fragen sollen in dem Online-Seminar geklärt werden.

  • Unterhaltsgewährung durch illegale Beschäftigung

    Der Gerichtshof der Europäischen Union hat entschieden, dass die Unterhaltsgewährung für einen minderjährigen Unionsbürger durch einen Elternteil aufgrund illegaler Beschäftigung für eine ausreichende Existenzsicherung ausreicht. Ein minderjähriger Unionsbürger kann damit aus Art. 21 AEUV ein Aufenthaltsrecht herleiten, wenn sein Elternteil, der die tatsächliche Betreuung ausübt, den Lebensunterhalt der Familie durch eine illegale Beschäftigung sichert.