Migrationsrecht.net - Informationsportal zum Ausländerrecht

Das Portal Migrationsrecht.net bietet Juristen, Rechtsanwälten, Journalisten und auch Rechtssuchenden mit seinem Experten-Netzwerk umfangreiche Informationen sowie aktuelle News aus dem gesamten Bereich des europäischen und deutschen Migrationsrechts. Zu vielen Themengebieten des Ausländerrechts stehen Texte, Abhandlungen, Gesetze und Verordnungen sowie E-Books zur Verfügung.

Am 23.11.2020 wurde das Gesetz zur aktuellen Anpassung des Freizügigkeitsgesetzes/EU und weiterer Vorschriften an das Unionsrecht vom 12.11.2020 (BGBl I Nr. 53 Seite 2416-2424) im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Das Gesetz tritt nach Art. 7 am Tag nach seiner Verkündung, d. h. am 24.11.2020 in Kraft. Mitlgieder des Portals können bereits heute die neue Kommentierung zum Freizügigkeitsgesetz/EU nutzen.

Migrationsrecht.net bietet als neuen Service Online-Seminare zum Aufenthaltsrecht an, die Fachanwälten die Möglichkeit bieten, die notwendigen Fortbildungsstunden nachweisen zu können. Natürlich steht dieser Service auch Behörden zur Verfügung.

Sie können bereits heute folgende Online-Seminare über unseren Kontakt buchen:

  1. Beschleunigtes Fachkräfteverfahren - Grenzen und Möglichkeiten (Zeitdauer: 1 Stunde, Kosten 79,00 €)
  2. Ausbildungsduldung – Hinweise zur rechtssicheren Anwendung (Zeitdauer: 1 Stunde 45 Minuten, Kosten: 99,00 €)
  3. Duldung für Personen mit ungeklärter Identität – Hinweise zur rechtssicheren Anwendung (Zeitdauer: 1 Stunde 45 Minuten, Kosten: 99,00 €)
  4. Beschäftigungsduldung – Hinweise zur rechtssicheren Anwendung (1 Stunde, Kosten 79,00 €)
  5. Familienangehörige und Unterhalt im Freizügigkeitsrecht (Zeitdauer: 45 Minuten, Kosten: 49,00 €)
  6. Brexit (Zeitdauer: 45 Minuten, Kosten: 49,00 €)
  7. Typische Fehler bei Anwendung des Freizügigkeitsgesetzes/EU vermeiden (35 Minuten, kostenfrei –keine Bescheinigung nach § 15 Abs. 4 FAO)

Nach einer Mitteilung des Auswärtigen Amts vom 27. Oktober 2020 an die Migrations- und Integrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE Akbulut Gökay (Nachfrage zur SF Nr. 9-393) ist es in insgesamt 81 Drittstaaten (darunter die Hauptherkunftsstaaten Ägypten, Albanien, Iran, Libanon und Mexiko) zurzeit nicht möglich, den für den Ehegattennachzug geforderten Deutsch-Test abzulegen.

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